Full Cirle of Life : Experience - Kokon
Und Verbindungen, in denen ich nichts von mir zu Hause lassen muss.
About this Event
FULL CIRCLE OF LIFE
Für alle, die gelernt haben, sich anders zu machen, als sie sind.
Für Verbindung. Für Erfolg. Für das Gefühl, dazuzugehören.
Und irgendwann merken, dass sie sich eigentlich nach etwas ganz anderem sehnen.
Nach Verbindung, in der sie nichts werden müssen. Mit anderen. Und mit sich selbst.
Nach ehrlicherem Lachen. Leichterem Sprechen. Tieferem Atmen.
Und danach, morgens wieder mit Lust auf das eigene Leben aufzuwachen.
Da passieren Dinge in dir, wenn Menschen dir begegnen.
Jemand schaut dich komisch an und plötzlich bist du nicht mehr ganz bei dir. Du erzählst etwas und fragst dich schon währenddessen, wie du es sagst, damit es gut ankommt. Du schreibst „Passt für mich.", obwohl es überhaupt nicht für dich passt. Unter der Dusche fallen dir all die Sätze ein, die du eigentlich hättest sagen wollen. Du sitzt mit Freund:innen am Tisch und fragst dich zwischendurch, ob du gerade zu viel bist. Oder zu still.
Nicht, weil etwas mit dir nicht stimmt. Sondern weil wir alle gelernt haben, auf bestimmte Arten in Beziehung zu sein.
Und irgendwann wird aus „Wie wirke ich?" und „Wie muss ich sein, damit ich in Verbindung bleibe?" eine viel spannendere Frage:
Wie möchte ich eigentlich leben und lieben?
Es geht nicht mehr nur darum, wie du wirkst. Sondern darum, was zwischen euch entsteht. Und plötzlich bleibt zum ersten Mal seit Langem genug Raum. Nicht nur für dich. Sondern auch für den Menschen vor dir.
In Full Circle of Life üben wir das Leben und das Lieben, nach dem wir uns sehnen.
Wie sich Nähe anfühlt, in der wir nichts werden müssen.
Wie Grenzen verbinden statt trennen.
Wie Wahrheit leichter fällt als Anpassung.
Wie wir Lust aufs Leben haben, obwohl noch nicht alles perfekt ist.
Wie laut wir lachen, wenn wir uns nicht mehr beobachten.
Damit dein Leben wieder mehr Spielplatz als Prüfungsraum wird.
Vielleicht sieht das irgendwann so aus.
Du steigst nach einem Treffen ins Auto und drehst einfach das Radio an, statt das Gespräch noch einmal zu führen.
Du schreibst ein Nein und legst dein Handy weg.
Du lachst so laut, dass dir erst hinterher auffällt, dass es dir völlig egal war, wer es gehört hat.
Du spielst mit deinen Kindern und die Wäsche wartet einfach noch zehn Minuten.
Du fühlst deine Frustration, ohne sie unter der Dusche in einem imaginären Streit zu Ende bringen zu müssen.
Du blickst abends in den Himmel und bemerkst plötzlich wieder, wie schön er aussieht.
Du merkst schneller:
Das will ich.
Das nicht.
Und irgendwann wachst du morgens auf und stellst fest:
Ich freue mich auf meinen Tag.
Nicht jeden Moment.
Aber im Grunde.
Vier Räume. Ein gemeinsamer Weg.
Full Circle of Life – Experience: Kokon.
Manche Dinge entstehen nicht auf Knopfdruck. Sie spinnen sich langsam ins Leben.
Ein Raum, in den Menschen immer wieder zurückkehren, trägt anders. Er trägt an den Abenden und dazwischen.
Beim ersten Abend suchen viele noch ihren Platz. Beim letzten nehmen sie ihn ganz selbstverständlich ein.
Das Zusammenspiel
Die Kreise
Im Kreis entsteht Verbindung, die dich nicht überrollt. Du sprichst aus, was in dir lebt, wirst darin gesehen und gehst in Resonanz. Manches wird klarer, sobald es Worte bekommt. Manches wird leichter, sobald du merkst: Ich bin damit nicht allein.
Die Tempel
Im Tempel begegnet dir das, was gerade wirklich da ist. Nicht als Idee. Sondern im Körper. Im Kontakt. In der Erfahrung.
Wir alle haben Geschichten über uns.
Ich kann gut Grenzen setzen. || Ich kann schlecht Grenzen setzen.
Ich bin offen. || Ich bin schüchtern
Ich bin frei. || Ich darf alles wollen.
Der Tempel diskutiert nicht mit diesen Geschichten.
Er macht Erfahrungen.
Vielleicht merkst du, dass dein Nein viel klarer ist, als du dachtest. Vielleicht bemerkst du, wie ungewohnt Wahlfreiheit sein kann. Vielleicht spürst du zum ersten Mal, wonach du dich wirklich sehnst. Vielleicht ist da mehr Lust als du dachtest. Nicht theoretisch, sondern mitten im Erleben. Und hier warten die größten Geschenke - wie goldene Wegweiser zu deinem stimmigen nächsten Schritt.
So läuft ein Tempel ab
Der erste Teil schafft ein nährendes Fundament für echte Begegnung. Mit Übungen rund um Grenzen, Konsent, Bedürfnisse und Körperbewusstsein.
Nach einer kurzen Pause öffnet sich ein freier Erfahrungsraum.
Du entscheidest jederzeit selbst, worauf du dich einlassen möchtest. Nähe oder Abstand. Kontakt oder Beobachten. Bewegung oder Stille.
Es gibt kein Richtig.
Kein Falsch.
Kein Du-musst.
Nur Einladungen.
Was an einem Abend passiert
Wir kommen an. Im Raum. Im Körper. Im Moment.
Mal sprechen wir. Mal bewegen wir uns. Mal lachen wir. Mal schweigen wir. Manchmal fließen Tränen. Manchmal wird etwas leichter. Manchmal klarer.
Wir arbeiten mit Embodiment, Nervensystemarbeit und ritualhaften Elementen. Nicht als Selbstzweck, sondern damit du dich nicht nur verstehst, sondern erlebst.
Die vier Räume
🌾 18.09.26 – Kreis der Ernte
Wir kommen zusammen, begegnen uns und ernten, was in diesem Jahr in uns gereift ist. Nicht nur das Schöne, sondern auch das, was kompostiert wird.
🌒 30.10.26 – Tempel der Dämmerung
Ein Raum für das Ausatmen, Hingeben, Frieden finden und ein Raum für das Dazwischen. Das gehen möchte und das was entstehen möchte.
❄️ 19.12.26 – Kreis der Stille
Die längste Nacht des Jahres steht bevor. Ein Abend des Leerraums zwischen den größeren Strukturen des Universums.
🌅 30.01.27 – Tempel des ersten Lichts
Die Zeit des ersten Lichts - noch ist es kalt, noch ist vieles Formlos - aber tief drinnen bewegt sich etwas. Erste SCHRITTE. Wir lauschen gemeinsam, nach innen und nach vorne. Was ruft mich?
Preise & Buchung
Die vier Termine bilden eine gemeinsame Reise und sind nur als Paket buchbar.
Early Bird: 210 € zzgl. Eventbrite-Gebühr
Late Bird: 270 € zzgl. Eventbrite-Gebühr
Mir ist Teilhabe wichtig. Deshalb vergebe ich zwei Soli-Tickets. Wenn das gerade dein Weg wäre, schreib mir einfach.
Stimmen
„Ich habe zum ersten Mal Nein gesagt, ohne mich danach schlecht zu fühlen.“
„Ich konnte plötzlich unterscheiden, was wirklich meins ist – und was ich nur getan habe, um dazuzugehören.“
„Ich bin leichter nach Hause gefahren, als ich gekommen bin.“
„Ich konnte im Nachhinein klar sehen, wo ich bei mir war – und wo ich Bedürfnisse unterdrückt habe. Themen wie ‚Ich bin zu viel‘ oder ‚Darf ich das überhaupt?‘ wurden plötzlich glasklar.“
"Es ist total spannend wie viel mehr Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwert ich aus dieser ersten Erfahrung mitnehmen durfte; wie viel mehr ich mir selbst vertraue wie viel mehr ich mich immer wieder im Alltag frage: Was ist gerade mein Bedürfnis und wo ist meine Grenze?"
Mit wem reist du?
Mira als Leitung
Seit über 15 Jahren begleite ich Menschen in Einzelsettings, Workshops und Gruppenräumen. Meine Arbeit ist geprägt von traumasensibler Körper- und Nervensystemarbeit, Embodiment, Aufstellungen, Psychologie, Erwachsenenbildung, Yoga und Coaching. Unter anderem beeinflusst durch NARM und Somatic Experiencing.
Ich hab viel gelernt und gewusst - aber das was aufeinmal wirklich etwas fundamental verändert hat war die Reise in den Körper und diese Räume die mich so viel näher an mich gebracht haben waren die Tempel. Da war plötzlich Raum. Raum für mein Lachen, mein Zittern, mein echtes Ja. Ich musste nichts mehr erklären – ich durfte einfach sein. Und in dieser Erlaubnis begannen Mauern zu schmelzen. Nicht über Nacht, aber spürbar. Zwischen mir und dem Leben. Zwischen mir und den Menschen, die ich liebe. Heute öffne ich Räume, in denen genau das möglich ist: Weniger Konzept, mehr Körper. Weniger Fassade, mehr Verbindung. Weniger perfekt. Mehr echt.
Christina als Assistentin
Ich bin Christina und wohne mit meinen beiden Kindern, meinem Partner, Hund und unseren zwei Eselsdamen in einer zauberhaften Mühle mit wundervollen Menschen in Pommelsbrunn. Neben meiner Arbeit als Gemüsebau-Gärtnerin bin ich in der Gestalttherapie-Ausbildung bei der Schatzberg Akademie. Der Weg zu mir begann vor 15 Jahren mit einer 4-jährigen Körperpsychotherapie-Ausbildung, die sich Skan nennt. Seitdem bin ich auf der Suche nach authentischem Kontakt mit mir und anderen Menschen! Was ist authentischer Kontakt? Für mich bedeutet echter Kontakt: präsent sein, mich fühlen, mich zeigen, mich offenbaren, mich nackt machen, wahrhaftig sein, einfach sein, roh, sanft, fließend, verletzlich, liebend und noch so vieles mehr... Ja, das bedeutet authentischer Kontakt für mich. Ich spüre mich. Voll und ganz, mit allem, was da ist, da sein darf – und ich bin willkommen. Willkommen mit einem anerkennenden Ja! Tempel ist für mich das Sahnehäubchen und bietet genau diesen Raum und noch so viel mehr. Raum für Begegnung mit mir und anderen, authentisch und nah. Kein Muss. Nur Wollen. Sich auf Unbekanntes einlassen und das Mysterium in dir ganz neu entdecken, entfachen und zum Ausdruck bringen. Auf genau diesen Raum der Begegnung freue ich mich mit dir! :-)
Anmeldung
Wenn du beim Lesen gemerkt hast:
Ja. Genau danach sehne ich mich.
Dann freue ich mich darauf, dich im Full Circle of Life willkommen zu heißen.
Where is it happening?
EUR 224.92 to EUR 288.85









