Film & Music | URANIA CEEđ§ĄNEMA: Last Silence + Call of the Sea
EN Version:
https://ceenema.eu/en/film-and-music-01
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Was passiert, wenn ein polnischer Pianist und ein aserbaidschanischer Tar-Virtuose gemeinsam Stummfilme zum Klingen bringen? Im Oktober wird das historische Kino der Urania zur BĂŒhne fĂŒr ein auĂergewöhnliches musikalisches Experiment: Maciej Ćyszkiewicz aus Polen und Ibrahim Babayev aus Aserbaidschan begleiten an zwei Abenden Stummfilmklassiker aus Polen und Aserbaidschan live â mit Klavier, Tar und Elektronik. Zwei Musiker, zwei musikalische Welten, zwei Abende voller Improvisation!
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đ URANIA CEEđ§ĄNEMA
Mittlerer Saal der Wiener Urania
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Am Sa., 24.10., 19:30 treffen beim Filmabend LAST SILENCE die AnfĂ€nge und das Ende des aserbaidschanischen Stummfilms aufeinander: BAKU (AZ 1898, 5 Min.), Alexandre Michons kurze Momentaufnahme einer modernen Stadt zwischen Hafen, Eisenbahn und Ălfeldern, und ALMAZ (AZ 1936, 65 Min.), der letzte aserbaidschanische Stummfilm ĂŒber eine junge Lehrerin im Spannungsfeld zwischen lĂ€ndlicher Tradition und gesellschaftlichem Wandel. Begleitet wird der Abend live von Maciej Ćyszkiewicz und Ibrahim Babayev, die den historischen Bildern einen zeitgenössischen Klang verleihen.
Am So., 25.10., 19:30 folgt mit CALL OF THE SEA (PL 1927, 119 Min.) ein fast vergessener Klassiker des polnischen Kinos, der als Polens erster groĂer Seefilm gilt. Ein MĂŒllerssohn kehrt nach Jahren zur See in seine Heimat zurĂŒck und findet dort alte Freundschaften und ein gefĂ€hrliches Geheimnis. Die fragmentarisch erhaltene Fassung des Stummfilms wird von Maciej Ćyszkiewicz und Ibrahim Babayev live begleitet. Ihre eigens entwickelte Musik reagiert auf die erhaltenen Bilder und schafft einen zeitgenössischen Klangraum zwischen Stummfilm, Konzert und Erinnerung.
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Wir bedanken uns sehr herzlich bei dem Aserbaidschanischen Kulturzentrum in Wien fĂŒr die UnterstĂŒtzung beider Konzerte.
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FĂŒr Ćyszkiewicz und Babayev ist die Musik dabei weit mehr als eine klassische Filmbegleitung. Sie improvisieren live und lassen Piano, traditionellen Tar und elektronische Sounds miteinander kommunizieren. Die Musik reagiert unmittelbar auf Bewegungen, Gesten, Rhythmus und AtmosphĂ€re der Bilder â manchmal kraftvoll, manchmal minimalistisch, manchmal nur aus einem einzelnen Ton oder bewusst gesetzter Stille.
Der in Baku lebende Ibrahim Babayev gilt als einer der innovativen Vertreter*innen des zeitgenössischen aserbaidschanischen Tar. Als Musiker, Komponist und Produzent verbindet er traditionelle Mugham-Musik mit elektronischen Sounds und entwickelt daraus eine ganz eigene Klangsprache. Seine Musik fĂŒhrte ihn bereits in mehr als 30 LĂ€nder; mit seinem Projekt MughaMutations war er 2025/26 Teil des internationalen Forecast Forum in Berlin.
Maciej Ćyszkiewicz ist Pianist, Komponist und Produzent aus Gdynia und seit mehr als 35 Jahren in der polnischen Musikszene aktiv. Zwischen Jazz, Pop, Film- und Theatermusik hat er zahlreiche eigene Projekte gegrĂŒndet und Musik fĂŒr Film und BĂŒhne komponiert. In den vergangenen Jahren hat er sich zudem intensiv der Live-Musik zu Stummfilmen gewidmet.
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Was die beiden verbindet, ist die Lust am offenen musikalischen Dialog. Polnische Klaviertradition trifft auf aserbaidschanischen Tar, Mugham auf Jazz und Improvisation, historische Bilder auf einen völlig gegenwĂ€rtigen Sound. Die Filme werden dabei nicht musikalisch âillustriertâ, sondern bekommen durch das Zusammenspiel der beiden Musiker eine neue, unmittelbare Ebene.
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Was passiert, wenn ein polnischer Pianist und ein aserbaidschanischer Tar-Virtuose gemeinsam Stummfilme zum Klingen bringen? Im Oktober wird das historische Kino der Urania zur BĂŒhne fĂŒr ein auĂergewöhnliches musikalisches Experiment: Maciej Ćyszkiewicz aus Polen und Ibrahim Babayev aus Aserbaidschan begleiten an zwei Abenden Stummfilmklassiker aus Polen und Aserbaidschan live â mit Klavier, Tar und Elektronik. Zwei Musiker, zwei musikalische Welten, zwei Abende voller Improvisation!
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Mittlerer Saal der Wiener Urania
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Am Sa., 24.10., 19:30 treffen beim Filmabend LAST SILENCE die AnfĂ€nge und das Ende des aserbaidschanischen Stummfilms aufeinander: BAKU (AZ 1898, 5 Min.), Alexandre Michons kurze Momentaufnahme einer modernen Stadt zwischen Hafen, Eisenbahn und Ălfeldern, und ALMAZ (AZ 1936, 65 Min.), der letzte aserbaidschanische Stummfilm ĂŒber eine junge Lehrerin im Spannungsfeld zwischen lĂ€ndlicher Tradition und gesellschaftlichem Wandel. Begleitet wird der Abend live von Maciej Ćyszkiewicz und Ibrahim Babayev, die den historischen Bildern einen zeitgenössischen Klang verleihen.
Am So., 25.10., 19:30 folgt mit CALL OF THE SEA (PL 1927, 119 Min.) ein fast vergessener Klassiker des polnischen Kinos, der als Polens erster groĂer Seefilm gilt. Ein MĂŒllerssohn kehrt nach Jahren zur See in seine Heimat zurĂŒck und findet dort alte Freundschaften und ein gefĂ€hrliches Geheimnis. Die fragmentarisch erhaltene Fassung des Stummfilms wird von Maciej Ćyszkiewicz und Ibrahim Babayev live begleitet. Ihre eigens entwickelte Musik reagiert auf die erhaltenen Bilder und schafft einen zeitgenössischen Klangraum zwischen Stummfilm, Konzert und Erinnerung.
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Wir bedanken uns sehr herzlich bei dem Aserbaidschanischen Kulturzentrum in Wien fĂŒr die UnterstĂŒtzung beider Konzerte.
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FĂŒr Ćyszkiewicz und Babayev ist die Musik dabei weit mehr als eine klassische Filmbegleitung. Sie improvisieren live und lassen Piano, traditionellen Tar und elektronische Sounds miteinander kommunizieren. Die Musik reagiert unmittelbar auf Bewegungen, Gesten, Rhythmus und AtmosphĂ€re der Bilder â manchmal kraftvoll, manchmal minimalistisch, manchmal nur aus einem einzelnen Ton oder bewusst gesetzter Stille.
Der in Baku lebende Ibrahim Babayev gilt als einer der innovativen Vertreter*innen des zeitgenössischen aserbaidschanischen Tar. Als Musiker, Komponist und Produzent verbindet er traditionelle Mugham-Musik mit elektronischen Sounds und entwickelt daraus eine ganz eigene Klangsprache. Seine Musik fĂŒhrte ihn bereits in mehr als 30 LĂ€nder; mit seinem Projekt MughaMutations war er 2025/26 Teil des internationalen Forecast Forum in Berlin.
Maciej Ćyszkiewicz ist Pianist, Komponist und Produzent aus Gdynia und seit mehr als 35 Jahren in der polnischen Musikszene aktiv. Zwischen Jazz, Pop, Film- und Theatermusik hat er zahlreiche eigene Projekte gegrĂŒndet und Musik fĂŒr Film und BĂŒhne komponiert. In den vergangenen Jahren hat er sich zudem intensiv der Live-Musik zu Stummfilmen gewidmet.
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Was die beiden verbindet, ist die Lust am offenen musikalischen Dialog. Polnische Klaviertradition trifft auf aserbaidschanischen Tar, Mugham auf Jazz und Improvisation, historische Bilder auf einen völlig gegenwĂ€rtigen Sound. Die Filme werden dabei nicht musikalisch âillustriertâ, sondern bekommen durch das Zusammenspiel der beiden Musiker eine neue, unmittelbare Ebene.
Where is it happening?
Urania Kino, Julius-Raab-Platz 5, 1010 Wien, Ăsterreich, Wien, Austria
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