Die EU zwischen industrieller Souveränität und geopolitischem Wettbewerb
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Die tiefe Integration in globale Wertschöpfungsketten hat der Europäischen Union jahrzehntelang Wohlstand und Wachstum gesichert, macht sie heute aber strukturell verwundbar. Einerseits ist die EU auf die Absatzmärkte der USA und Chinas angewiesen. Andererseits ist sie in wichtigen Bereichen entweder technologisch oder bei der Beschaffung von Rohstoffen und Vorleistungen von diesen Playern abhängig. Kommt es zu geopolitischen Schocks, drohen europäischen Unternehmen Versorgungsausfälle und der Union eine politische Handlungsunfähigkeit. Zudem sehen sich gerade Deutschland und Bayern dem Wettbewerbsdruck chinesischer Anbieter ausgesetzt. Dies gilt nicht nur in China, sondern auch auf Drittlandsmärkten und zunehmend in der EU. Diese Konkurrenz bedroht die hiesige Industrie.
Vor diesem Hintergrund steht eine moderne Industriepolitik vor vielseitigen Herausforderungen. Sie muss einerseits weiterhin auf globale Wertschöpfungsketten setzen, andererseits gezielt internationale Abhängigkeiten reduzieren, Wettbewerbsverzerrungen entgegenwirken und strategische Resilienz aufbauen.
📍 Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und wird zudem online gestreamt.
📝 Die Anmeldung ist kostenfrei und ausschließlich über unsere Webseite möglich, unter: https://fcld.ly/euindustrie
Vor diesem Hintergrund steht eine moderne Industriepolitik vor vielseitigen Herausforderungen. Sie muss einerseits weiterhin auf globale Wertschöpfungsketten setzen, andererseits gezielt internationale Abhängigkeiten reduzieren, Wettbewerbsverzerrungen entgegenwirken und strategische Resilienz aufbauen.
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Where is it happening?
ConferenceCenter Haus der Bayerischen Wirtschaft, Max-Joseph-Straße 5,Munich, Germany
Event Location & Nearby Stays:
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Host or Publishervbw – Die bayerische Wirtschaft


















