Aufführung: „Chodź na słówko“ – Theaterstück über Identität und Selbstbild
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Aufführung: 𝐶ℎ𝑜𝑑𝑧́ 𝑛𝑎 𝑠ł𝑜́𝑤𝑘𝑜 – 𝐾𝑜𝑚𝑚, 𝑙𝑎𝑠𝑠 𝑢𝑛𝑠 𝑟𝑒𝑑𝑒𝑛 Theaterstück über Identität und Selbstbild
𝐃𝐚𝐭𝐮𝐦: 27. September | 16.00
𝐎𝐫𝐭: Lorely-Saal, Penzinger Straße 72, 1140 Wien
𝐄𝐢𝐧𝐭𝐫𝐢𝐭𝐭 𝐟𝐫𝐞𝐢
„Chodź na słówko“ von Malina Prześluga ist ein Theaterstück über Sprache und Identität. Ausgangspunkt ist eine alltägliche Situation: Ein Kind spricht Wörter falsch aus, und diese werden zu Figuren, die herausfinden möchten, wer sie eigentlich sein sollten. Auf ihrer Suche begegnen sie der polnischen Sprache, einem Logopäden und einem Wörterbuchautor. Die Geschichte behandelt Fehler, Selbstbild und Selbstakzeptanz und stellt Fragen nach Identität und dem Umgang mit Unvollkommenheit.
Malina Prześluga verwendet eine zeitgemäße, für Kinder leicht verständliche Sprache, die zugleich eine zusätzliche Bedeutungsebene eröffnet. Die Aufführung verbindet Sprachspiel und Reflexion und zeigt auf poetische Weise, wie Worte und Menschen ihre eigenen Wege finden. In Polen erhielt das Stück Auszeichnungen für seine Originalität, sprachliche Kreativität und die besondere Sicht auf kindliche Wahrnehmung im zeitgenössischen Theater.
𝐑𝐞𝐠𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐌𝐮𝐬𝐢𝐤𝐛𝐞𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐮𝐧𝐠: Tomasz Cyz
𝐁𝐮̈𝐡𝐧𝐞𝐧𝐛𝐢𝐥𝐝: Aleksandra Grabowska
𝐌𝐮𝐬𝐢𝐤: Anna Kraszewska
𝐒𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧 & 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧:
Dauer: ca. 45 Minuten
In polnischer Sprache mit deutschen Untertiteln
für Kinder ab 3 Jahren
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
𝐕𝐞𝐫𝐚𝐧𝐬𝐭𝐚𝐥𝐭𝐞𝐫: Polnisches Institut Wien, Konsularabteilung der Botschaft der Republik Polen in der Republik Österreich
𝐅𝐨𝐭𝐨: © Archiv Nationalbibliothek
𝐃𝐚𝐭𝐮𝐦: 27. September | 16.00
𝐎𝐫𝐭: Lorely-Saal, Penzinger Straße 72, 1140 Wien
𝐄𝐢𝐧𝐭𝐫𝐢𝐭𝐭 𝐟𝐫𝐞𝐢
„Chodź na słówko“ von Malina Prześluga ist ein Theaterstück über Sprache und Identität. Ausgangspunkt ist eine alltägliche Situation: Ein Kind spricht Wörter falsch aus, und diese werden zu Figuren, die herausfinden möchten, wer sie eigentlich sein sollten. Auf ihrer Suche begegnen sie der polnischen Sprache, einem Logopäden und einem Wörterbuchautor. Die Geschichte behandelt Fehler, Selbstbild und Selbstakzeptanz und stellt Fragen nach Identität und dem Umgang mit Unvollkommenheit.
Malina Prześluga verwendet eine zeitgemäße, für Kinder leicht verständliche Sprache, die zugleich eine zusätzliche Bedeutungsebene eröffnet. Die Aufführung verbindet Sprachspiel und Reflexion und zeigt auf poetische Weise, wie Worte und Menschen ihre eigenen Wege finden. In Polen erhielt das Stück Auszeichnungen für seine Originalität, sprachliche Kreativität und die besondere Sicht auf kindliche Wahrnehmung im zeitgenössischen Theater.
𝐑𝐞𝐠𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐌𝐮𝐬𝐢𝐤𝐛𝐞𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐮𝐧𝐠: Tomasz Cyz
𝐁𝐮̈𝐡𝐧𝐞𝐧𝐛𝐢𝐥𝐝: Aleksandra Grabowska
𝐌𝐮𝐬𝐢𝐤: Anna Kraszewska
𝐒𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧 & 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧:
Dauer: ca. 45 Minuten
In polnischer Sprache mit deutschen Untertiteln
für Kinder ab 3 Jahren
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𝐕𝐞𝐫𝐚𝐧𝐬𝐭𝐚𝐥𝐭𝐞𝐫: Polnisches Institut Wien, Konsularabteilung der Botschaft der Republik Polen in der Republik Österreich
𝐅𝐨𝐭𝐨: © Archiv Nationalbibliothek
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Lorely-Saal, Penzinger Straße 72, 1140 Wien, Penzinger Straße 72, 1140 Wien, Österreich, Wien, Austria
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Host or PublisherPolnisches Institut Wien



















