Zaide
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𝗣𝗥𝗘𝗠𝗜𝗘𝗥𝗘
»Zaide« von W.A. Mozart
im Bockenheimer Depot
𝗧𝗘𝗥𝗠𝗜𝗡𝗘 30. September / 3., 7., 9., 11., 14., 16., 18. Oktober 2026
𝗧𝗜𝗖𝗞𝗘𝗧𝗦 𝗨𝗡𝗗 𝗜𝗡𝗙𝗢𝗦 https://oper-frankfurt.de/de/spielplan/zaide
𝗜𝗡𝗛𝗔𝗟𝗧
Aus heutiger Perspektive erscheint uns Mozarts unvollendet gebliebenes Singspiel wie eine Vorstudie zu seiner zwei Jahre später entstandenen Entführung aus dem Serail: Zaide und Gomatz lernen sich in der Gefangenschaft von Soliman kennen und verlieben sich ineinander. Ein gemeinsamer Fluchtversuch misslingt. Wird Soliman die beiden begnadigen oder bestrafen?
Zaide entstand in einer Zeit, die für den Komponisten selbst zu einem Wendepunkt werden sollte: Als die pure »Sklaverei« empfand Mozart nämlich jene Jahre in Diensten des Salzburger Fürsterzbischofs Colloredo, mit dem er sich schon bald überwerfen sollte, um fortan als freischaffender Musiker und Komponist in Wien zu leben. Die eingehende Betrachtung der menschlichen Seele, wie sie uns in seinem Fragment vor Augen geführt wird, markiert den Beginn eines Emanzipationsprozesses – vom Brotgeber, von der Heimatstadt, vom eigenen Vater.
𝗔𝗟𝗟𝗘 𝗕𝗘𝗦𝗘𝗧𝗭𝗨𝗡𝗚𝗘𝗡
MUSIKALISCHE LEITUNG George Petrou INSZENIERUNG David Hermann BÜHNENBILD Jo Schramm KOSTÜME Sibylle Wallum LICHT Joachim Klein DRAMATURGIE Mareike Wink
MIT Karolina Bengtsson, Michael Porter, Peter Marsh, Aleksander Myrling, Pete Thanapat UND DEM FRANKFURTER OPERN- UND MUSEUMSORCHESTER
»Zaide« von W.A. Mozart
im Bockenheimer Depot
𝗧𝗘𝗥𝗠𝗜𝗡𝗘 30. September / 3., 7., 9., 11., 14., 16., 18. Oktober 2026
𝗧𝗜𝗖𝗞𝗘𝗧𝗦 𝗨𝗡𝗗 𝗜𝗡𝗙𝗢𝗦 https://oper-frankfurt.de/de/spielplan/zaide
𝗜𝗡𝗛𝗔𝗟𝗧
Aus heutiger Perspektive erscheint uns Mozarts unvollendet gebliebenes Singspiel wie eine Vorstudie zu seiner zwei Jahre später entstandenen Entführung aus dem Serail: Zaide und Gomatz lernen sich in der Gefangenschaft von Soliman kennen und verlieben sich ineinander. Ein gemeinsamer Fluchtversuch misslingt. Wird Soliman die beiden begnadigen oder bestrafen?
Zaide entstand in einer Zeit, die für den Komponisten selbst zu einem Wendepunkt werden sollte: Als die pure »Sklaverei« empfand Mozart nämlich jene Jahre in Diensten des Salzburger Fürsterzbischofs Colloredo, mit dem er sich schon bald überwerfen sollte, um fortan als freischaffender Musiker und Komponist in Wien zu leben. Die eingehende Betrachtung der menschlichen Seele, wie sie uns in seinem Fragment vor Augen geführt wird, markiert den Beginn eines Emanzipationsprozesses – vom Brotgeber, von der Heimatstadt, vom eigenen Vater.
𝗔𝗟𝗟𝗘 𝗕𝗘𝗦𝗘𝗧𝗭𝗨𝗡𝗚𝗘𝗡
MUSIKALISCHE LEITUNG George Petrou INSZENIERUNG David Hermann BÜHNENBILD Jo Schramm KOSTÜME Sibylle Wallum LICHT Joachim Klein DRAMATURGIE Mareike Wink
MIT Karolina Bengtsson, Michael Porter, Peter Marsh, Aleksander Myrling, Pete Thanapat UND DEM FRANKFURTER OPERN- UND MUSEUMSORCHESTER
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Bockenheimer Depot, Carlo-Schmid-Platz 1,Frankfurt, Germany
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