Wiener Konzerthaus - Greg Niemczuk klavierabend - "Die legendären Klaviersonaten"
31.10.2026 - Wiener Konzerthaus - "Die Legendären Klaviersonaten"
Mozart, Beethoven und Chopin. Drei Namen, die seit mehr als zwei Jahrhunderten zur musikalischen Landschaft Wiens gehören.
Am 31. Oktober 2026 erklingen vier Sonaten, die die Geschichte der Klaviermusik nachhaltig geprägt haben: Mozarts Sonate A-Dur KV 331 mit ihrem berühmten „Türkischen Marsch“, Beethovens Sonate cis-Moll op. 27 Nr. 2, die als „Mondscheinsonate“ bekannt wurde, sowie Chopins beiden Sonaten – die Sonate b-Moll op. 35 und die Sonate h-Moll op. 58.
Das Recital von Grzegorz Niemczuk folgt jedoch nicht dem klassischen Konzertformat. Zwischen den Werken spricht der Pianist mit dem Publikum über die Musik, lenkt den Blick auf Details, die leicht überhört werden, und zeigt, wie Mozart, Beethoven und Chopin ihre musikalischen Gedanken entwickelten. So eröffnet sich ein neuer Zugang zu Werken, die viele zu kennen glauben – ohne Vereinfachungen, aber auch ohne akademische Distanz.
Dieser Abend richtet sich an Menschen, die seit vielen Jahren Konzerte besuchen, ebenso wie an jene, die klassische Musik besser verstehen möchten, bevor der erste Ton erklingt.
📍 Wien
📅 Samstag, 31. Oktober 2026
🕢 19:30 Uhr
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Greg Niemczuk – ein Pianist von außergewöhnlicher Ausstrahlung
Greg Niemczuk ist ein Pianist, der fasziniert – nicht nur durch sein überwältigendes pianistisch-technisches Niveau, sondern durch eine seltene künstlerische Präsenz, die den Konzertsaal in einen Ort des lebendigen Dialogs verwandelt. Seine Auftritte sprengen bewusst die Grenzen des traditionellen Klassikkonzerts: Niemczuk greift zum Mikrofon, spricht zum Publikum und erläutert die gespielten Werke mit einer Eindringlichkeit und Authentizität, als würden die Komponisten selbst ihre Musik erklären.
Seine Konzerte gelten heute als ein Phänomen in der Welt der klassischen Musik und erfreuen sich wachsender internationaler Resonanz. Als Polyglott führt Greg Niemczuk seine Programme in neun Sprachen – darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Norwegisch, Tschechisch und Polnisch – und erreicht damit ein Publikum weit über kulturelle und sprachliche Grenzen hinaus.
Nach einer bereits über zwanzigjährigen Karriere erlebte Grzegorz Niemczuk im Jahr 2024 einen außergewöhnlichen internationalen Durchbruch. Sein Debüt in renommierten Konzertsälen wie der Tonhalle Zürich, dem Wiener Konzerthaus, dem Rudolfinum Prag, dem Tokyo Bunka Kaikan und dem Stadtcasino Basel wurde jeweils mit begeisterten Standing Ovations aufgenommen und führte unmittelbar zu erneuten Einladungen. Für das Jahr 2026 sind Auftritte u. a. im Gewandhaus Leipzig, erneut im Wiener Konzerthaus, im Stadtcasino Basel, in der Tonhalle St. Gallen, im Casino de Montbenon Lausanne, in der Tonhalle Zürich, im Yehudi Menuhin Forum Bern, Die Meistersingerhalle Nürnberg sowie in der Stuttgarter Liederhalle geplant.
Das hohe künstlerische Niveau von Greg Niemczuk wurde von namhaften Künstlern, Kritikern und Institutionen international anerkannt. Hervorragende Rezensionen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika, regelmäßige Einladungen in führende Konzertsäle sowie Erfolge bei internationalen Klavierwettbewerben – darunter der Erste Preis beim Nationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau (2010) und der Grand Prix in der Carnegie Hall in New York (2013) – unterstreichen seine außergewöhnliche Stellung.
Mozart, Beethoven und Chopin. Drei Namen, die seit mehr als zwei Jahrhunderten zur musikalischen Landschaft Wiens gehören.
Am 31. Oktober 2026 erklingen vier Sonaten, die die Geschichte der Klaviermusik nachhaltig geprägt haben: Mozarts Sonate A-Dur KV 331 mit ihrem berühmten „Türkischen Marsch“, Beethovens Sonate cis-Moll op. 27 Nr. 2, die als „Mondscheinsonate“ bekannt wurde, sowie Chopins beiden Sonaten – die Sonate b-Moll op. 35 und die Sonate h-Moll op. 58.
Das Recital von Grzegorz Niemczuk folgt jedoch nicht dem klassischen Konzertformat. Zwischen den Werken spricht der Pianist mit dem Publikum über die Musik, lenkt den Blick auf Details, die leicht überhört werden, und zeigt, wie Mozart, Beethoven und Chopin ihre musikalischen Gedanken entwickelten. So eröffnet sich ein neuer Zugang zu Werken, die viele zu kennen glauben – ohne Vereinfachungen, aber auch ohne akademische Distanz.
Dieser Abend richtet sich an Menschen, die seit vielen Jahren Konzerte besuchen, ebenso wie an jene, die klassische Musik besser verstehen möchten, bevor der erste Ton erklingt.
📍 Wien
📅 Samstag, 31. Oktober 2026
🕢 19:30 Uhr
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Greg Niemczuk – ein Pianist von außergewöhnlicher Ausstrahlung
Greg Niemczuk ist ein Pianist, der fasziniert – nicht nur durch sein überwältigendes pianistisch-technisches Niveau, sondern durch eine seltene künstlerische Präsenz, die den Konzertsaal in einen Ort des lebendigen Dialogs verwandelt. Seine Auftritte sprengen bewusst die Grenzen des traditionellen Klassikkonzerts: Niemczuk greift zum Mikrofon, spricht zum Publikum und erläutert die gespielten Werke mit einer Eindringlichkeit und Authentizität, als würden die Komponisten selbst ihre Musik erklären.
Seine Konzerte gelten heute als ein Phänomen in der Welt der klassischen Musik und erfreuen sich wachsender internationaler Resonanz. Als Polyglott führt Greg Niemczuk seine Programme in neun Sprachen – darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Norwegisch, Tschechisch und Polnisch – und erreicht damit ein Publikum weit über kulturelle und sprachliche Grenzen hinaus.
Nach einer bereits über zwanzigjährigen Karriere erlebte Grzegorz Niemczuk im Jahr 2024 einen außergewöhnlichen internationalen Durchbruch. Sein Debüt in renommierten Konzertsälen wie der Tonhalle Zürich, dem Wiener Konzerthaus, dem Rudolfinum Prag, dem Tokyo Bunka Kaikan und dem Stadtcasino Basel wurde jeweils mit begeisterten Standing Ovations aufgenommen und führte unmittelbar zu erneuten Einladungen. Für das Jahr 2026 sind Auftritte u. a. im Gewandhaus Leipzig, erneut im Wiener Konzerthaus, im Stadtcasino Basel, in der Tonhalle St. Gallen, im Casino de Montbenon Lausanne, in der Tonhalle Zürich, im Yehudi Menuhin Forum Bern, Die Meistersingerhalle Nürnberg sowie in der Stuttgarter Liederhalle geplant.
Das hohe künstlerische Niveau von Greg Niemczuk wurde von namhaften Künstlern, Kritikern und Institutionen international anerkannt. Hervorragende Rezensionen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika, regelmäßige Einladungen in führende Konzertsäle sowie Erfolge bei internationalen Klavierwettbewerben – darunter der Erste Preis beim Nationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau (2010) und der Grand Prix in der Carnegie Hall in New York (2013) – unterstreichen seine außergewöhnliche Stellung.
Where is it happening?
Wiener Konzerthaus, Lothringerstrasse 20,Wien, Österreich, Austria
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Host or PublisherGrzegorz Niemczuk



















