Spuren der Vergangenheit – Stimmen der Zukunft
Wie bewahren Frauen kulturelles Wissen, überwinden koloniale Verletzungen und gewinnen ihre Stimmen selbstbestimmt zurück?
Ausgehend von einem gemeinsamen künstlerischen Entwicklungsprozess verweben Künstlerinnen unterschiedlicher kultureller Hintergründe ihre Traditionen, Erinnerungen und Ausdrucksformen zu einer gemeinsamen Sprache. Stimme, Rhythmus, Bewegung und Erzählung werden zu Trägern von Erinnerung, Identität und Widerstandskraft.
„Spuren der Vergangenheit – Stimmen der Zukunft“ verbindet Kunst, Erinnerung und gesellschaftliche Teilhabe zu einem partizipativen Kulturprojekt, das historische Perspektiven mit aktuellen Fragen von Diversität, Identitätsbildung, Geschlechtergerechtigkeit und demokratischem Zusammenleben verknüpft. Durch die aktive Einbindung migrantischer Künstlerinnen und Communities stärkt das Projekt den interkulturellen Dialog, macht bislang wenig sichtbare Perspektiven im öffentlichen Raum erfahrbar und trägt zu einer vielfältigen, diskriminierungskritischen und zukunftsorientierten Erinnerungskultur in München bei.
Grußwort: Karl Straub, MdL, Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung
Schirmpatin: Dimitrina Lang, Vorsitzende des Migrationsbeirats München
Kuratorin & Moderation Dr. Corina Toledo, FKP e.V.
Praktische Umsetzung der interdisziplinären Performance mit den Künstlerinnen
„Spuren der Vergangenheit – Stimmen der Zukunft“ ist eine interdisziplinäre Performance, die Musik, Gesang, Tanz, Erzählung und visuelle Symbolik verbindet.
Where is it happening?
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