Orgelkonzert: Reimund Böhmig & Lydia Weißgerber
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Werke von Ernst Helmuth Flammer sowie ein neues Stück von Lydia Weißgerber.
Reimund Böhmig
Geboren 1936 in Stuttgart. Studium der ev. Kirchenmusik an der Musikhochschule Stuttgart, 1964 Abschluss mit A-Prüfung. 1966-72 Tätigkeit im Orgelbau. Kantorenstellen in Markgröningen, Bietigheim/Württemberg, Stuttgart-Zuffenhausen. 1975 Orgelsachverständiger der Württembergischen Landeskirche. Ausgedehnte pädagogische Tätigkeit mit Chorleiterseminaren, C-Kursen und zahlreichen Orgelschülern.
Intensives Engagement für neue Orgelmusik, zahlreiche Uraufführungen, Konzerte im In- und Ausland, Mitarbeit bei den von Peter Bares initiierten „Sinziger Studienwochen für Neue Orgelmusik“, den „Tagen für Neue Musik Hannover“ u.a.; zahlreiche Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen.
1990 Organist am Dom St. Marien zu Zwickau und Orgelsachverständiger der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens.
2007 Mitbegründer der bis heute aktiven Konzertreihe für neue Orgelmusik MODUS VIVENDI in Dresden (Sächsische Gesellschaft für Neue Musik).
Seit 2015 Improvisationsduo mit dem Schlagzeuger Günter Baby Sommer.
Lydia Weißgerber
Geboren 1975 in Dresden. Kompositions- und Musiktheoriestudium in Dresden; Sommerkurse in Rheinsberg, Salzburg, Darmstadt. 1999/2001 Diplom / Konzertexamen; 2001/02 Assistenz bei Prof. J. Herchet; Beschäftigung mit arabischer / nordafrikanischer Musik, zwei mehrwöchige Aufenthalte in Algerien.
Ab 2001 Lehrauftrag für Formenkunde und Musiktheorie-Tonsatz an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden; daneben Arbeit als freischaffende Klavier-, Kompositions- und Theorielehrerin; 2005 Förderpreis für junge Komponisten und Musikwissenschaftler (Sächsischer Musikbund); 2005-2010 Leiterin des Arbeitskreises junger Komponisten im sächsischen Komponistenverband; weiterführender Orgelunterricht bei Reimund Böhmig.
2007 Gründungsmitglied und Interpretin der bis heute aktiven Reihe MODUS VIVENDI (Sächsische Gesellschaft für Neue Musik); Gastorganisten u.a. Matthias Geuting, Dominik Susteck und Gary Verkade). 2008 Referentin beim internationalen Symposion „Religion und Glaube als künstlerische Kernkräfte im Werk von Olivier Messiaen“ (MEETINGPOINT MUSIC MESSIAEN Görlitz);
2012 Abschluss der Dissertation bei Prof. Dr. Michael Heinemann: „Einfall und Untergrund. Schöpferische Entscheidungsfreiheit als Problem zeitgenössischer Komposition und Analyse, dargestellt an ausgewählten Orgelwerken Olivier Messiaens“. 2012 Referentin, Interpretin und Mitorganisatorin bei In Musik denken. Seminar an der Evangelischen Akademie Meißen. Diverse Arbeitsstipendien der Sächsischen Kulturstiftung. Seither regelmäßig neue Kompositionen, Konzerte, neue Texte und Buchprojekte.
Als Komponistin wie als Musiktheoretikerin und -wissenschaftlerin gilt Lydia Weißgerbers besonderes Interesse der Idee, dass sich künstlerisches Gestalten als eine Form der verstärkenden Resonanz auf die vorkompositorischen Ordnungseigenschaften des Klangmaterials verstehen lässt.
Reimund Böhmig
Geboren 1936 in Stuttgart. Studium der ev. Kirchenmusik an der Musikhochschule Stuttgart, 1964 Abschluss mit A-Prüfung. 1966-72 Tätigkeit im Orgelbau. Kantorenstellen in Markgröningen, Bietigheim/Württemberg, Stuttgart-Zuffenhausen. 1975 Orgelsachverständiger der Württembergischen Landeskirche. Ausgedehnte pädagogische Tätigkeit mit Chorleiterseminaren, C-Kursen und zahlreichen Orgelschülern.
Intensives Engagement für neue Orgelmusik, zahlreiche Uraufführungen, Konzerte im In- und Ausland, Mitarbeit bei den von Peter Bares initiierten „Sinziger Studienwochen für Neue Orgelmusik“, den „Tagen für Neue Musik Hannover“ u.a.; zahlreiche Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen.
1990 Organist am Dom St. Marien zu Zwickau und Orgelsachverständiger der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens.
2007 Mitbegründer der bis heute aktiven Konzertreihe für neue Orgelmusik MODUS VIVENDI in Dresden (Sächsische Gesellschaft für Neue Musik).
Seit 2015 Improvisationsduo mit dem Schlagzeuger Günter Baby Sommer.
Lydia Weißgerber
Geboren 1975 in Dresden. Kompositions- und Musiktheoriestudium in Dresden; Sommerkurse in Rheinsberg, Salzburg, Darmstadt. 1999/2001 Diplom / Konzertexamen; 2001/02 Assistenz bei Prof. J. Herchet; Beschäftigung mit arabischer / nordafrikanischer Musik, zwei mehrwöchige Aufenthalte in Algerien.
Ab 2001 Lehrauftrag für Formenkunde und Musiktheorie-Tonsatz an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden; daneben Arbeit als freischaffende Klavier-, Kompositions- und Theorielehrerin; 2005 Förderpreis für junge Komponisten und Musikwissenschaftler (Sächsischer Musikbund); 2005-2010 Leiterin des Arbeitskreises junger Komponisten im sächsischen Komponistenverband; weiterführender Orgelunterricht bei Reimund Böhmig.
2007 Gründungsmitglied und Interpretin der bis heute aktiven Reihe MODUS VIVENDI (Sächsische Gesellschaft für Neue Musik); Gastorganisten u.a. Matthias Geuting, Dominik Susteck und Gary Verkade). 2008 Referentin beim internationalen Symposion „Religion und Glaube als künstlerische Kernkräfte im Werk von Olivier Messiaen“ (MEETINGPOINT MUSIC MESSIAEN Görlitz);
2012 Abschluss der Dissertation bei Prof. Dr. Michael Heinemann: „Einfall und Untergrund. Schöpferische Entscheidungsfreiheit als Problem zeitgenössischer Komposition und Analyse, dargestellt an ausgewählten Orgelwerken Olivier Messiaens“. 2012 Referentin, Interpretin und Mitorganisatorin bei In Musik denken. Seminar an der Evangelischen Akademie Meißen. Diverse Arbeitsstipendien der Sächsischen Kulturstiftung. Seither regelmäßig neue Kompositionen, Konzerte, neue Texte und Buchprojekte.
Als Komponistin wie als Musiktheoretikerin und -wissenschaftlerin gilt Lydia Weißgerbers besonderes Interesse der Idee, dass sich künstlerisches Gestalten als eine Form der verstärkenden Resonanz auf die vorkompositorischen Ordnungseigenschaften des Klangmaterials verstehen lässt.
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Sophienstraße 3b, 42103 Wuppertal, Germany, Sophienstraße 3B, 42103 Wuppertal, Deutschland,Wuppertal, Germany
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