NőNőNő: Filmische Positionen in der VR Ungarn & der DDR
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Sie waren selbstbewusst, radikal und subversiv: Filmemacherinnen aus der DDR und Ungarn setzten sich vor 1989 in ihren Arbeiten mit gesellschaftlichen Missständen auseinander und dokumentierten schonungslos sich selbst und ihr kreatives Umfeld. Ihre Filme sind künstlerische Zeugnisse von Widerstand, Selbstbehauptung und der Suche nach Gestaltungsräumen.
Am 21. und 22. August 2026 wird eine Programmreihe mit neun Kurzfilmen, einem Konzert und einer Diskussion gewidmet
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Detailliertes Programm:
21.08.
KONZERT: NőNőNő – The Final Arrival of the Puncikák
FILMPROGRAMM: Außen - Stillstand im Gleichschritt
MEDDIG ÉL AZ EMBER, II. RÉSZ (Wie lange lebt der Mensch, Teil II) von Judit Elek, VR Ungarn, 1967, 25’
HEIM von Angelika Andrees, DDR 1978, 25’
A MÁSIK OLDAL (Die andere Seite) von Ildikó Szabó, VR Ungarn 1985, 24’
SAMUEL von Cornelia Klauß, DDR 1984, 4’
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22.08.:
GESPRÄCH: Innen wie Außen - unter Druck: Filmemacherinnen aus der VR Ungarn und der DDR / Conny Klauß & Mari Cantu im Gespräch
Die ungarische Regisseurin und Autorin Mari Cantu und die deutsche Filmemacherin und Filmwissenschaftlerin Conny Klauß berichten über ihre persönlichen Erfahrungen und die allgemeine Situation von Filmschaffenden der Zeit und verknüpfen diese mit aktuellen Fragen zu Erinnerung und künstlerischem Ausdruck. Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich zu beteiligen, Fragen zu stellen und die Diskussion mitzugestalten.
FILMPROGRAMM: Innen - Entgrenzung in der Begrenzung
FLIRT: HIPNÓZIS (FLIRT: HYPNOSE) von Ildikó Enyedi, VR Ungarn 1979, 25’
UNTER WEISSEN TÜCHERN von Cornelia Schleime, DDR 1983, 9’
LEILA UND DER LÖWE von Mari Cantu & Marian Kiss, BRD 1982, 10’
TRIOLÁK (TRIOLEN) von Dóra Maurer, VR Ungarn 1981, 11’
AKTFOTOGRAFIE – Z.B. GUNDULA SCHULZE von Helke Misselwitz, DDR 1983, 12’
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Biographien:
Cornelia Klauß ist Kuratorin, Autorin, Dramaturgin und Filmemacherin. In der DDR war sie aktiv in der Super-8-Amateurfilmszene und studierte später Filmwissenschaft in Babelsberg. Sie publizierte und forschte zur Geschichte der DEFA, zur Rolle von Regisseurinnen und zu subkulturellen Filmbewegungen in Ostdeutschland. Als Herausgeberin des Bandes Sie. Regisseurinnen der DEFA leistete sie (zusammen mit Ralf Schenk)
Pionierarbeit zur Sichtbarmachung weiblicher Filmgeschichte. Sie war u. a. tätig in der Auswahl bei internationalen Festivals und Programmleiterin im Filmkunsthaus Babylon. Ihre Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld von künstlerischer Forschung, Filmgeschichte und politischer Erinnerung.
Mari Cantu wurde in Budapest, Ungarn geboren. 1983 Umzug nach West-Berlin und Studium der Filmregie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Neben Auftragsdokumentationen und Essayfilmen für Arte realisierte Mari Cantu zwei Kinofilme, Rosehill (2004) und Westend (2014). Sie lebt in Berlin und arbeitet als Regisseurin, Autorin, Cutterin und Dozentin.
NőNőNő – The Final Arrival of the Puncikák
Seit 18 Jahren führt die Band Echtzeitgespräche, ohne sich dabei aufzuführen. 2-9 Berliner Ladies, die sich live durch Stile und Geschichten spielen und dabei schon an die 200 Bands formierten. Genre: Konzept-Pep. Jedes Konzert und damit jede Band sind textlich und namentlich unauflösbar mit allen Beteiligten, Spielort und Setup verknüpft. Zum dritten und vielleicht letzten Mal kehren sie als Puncikák zurück und setzen ein Zeichen für die ungarisch-deutsche Freundschaft.
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Die Übersetzungen Ungarisch-Deutsch entstanden in Zusammenarbeit mit dem Berliner Übersetzer:innenkreis für ungarische Literatur / Linn Löffler, Alida Szabó, Kristel Unger & Bérengère Vogel
Clara Bausch: Gestaltung und Grafik
Nihan Sivridag: Moderation
Das Programm ist gefördert vom Bezirksamt Pankow von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur
Am 21. und 22. August 2026 wird eine Programmreihe mit neun Kurzfilmen, einem Konzert und einer Diskussion gewidmet
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Detailliertes Programm:
21.08.
KONZERT: NőNőNő – The Final Arrival of the Puncikák
FILMPROGRAMM: Außen - Stillstand im Gleichschritt
MEDDIG ÉL AZ EMBER, II. RÉSZ (Wie lange lebt der Mensch, Teil II) von Judit Elek, VR Ungarn, 1967, 25’
HEIM von Angelika Andrees, DDR 1978, 25’
A MÁSIK OLDAL (Die andere Seite) von Ildikó Szabó, VR Ungarn 1985, 24’
SAMUEL von Cornelia Klauß, DDR 1984, 4’
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22.08.:
GESPRÄCH: Innen wie Außen - unter Druck: Filmemacherinnen aus der VR Ungarn und der DDR / Conny Klauß & Mari Cantu im Gespräch
Die ungarische Regisseurin und Autorin Mari Cantu und die deutsche Filmemacherin und Filmwissenschaftlerin Conny Klauß berichten über ihre persönlichen Erfahrungen und die allgemeine Situation von Filmschaffenden der Zeit und verknüpfen diese mit aktuellen Fragen zu Erinnerung und künstlerischem Ausdruck. Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich zu beteiligen, Fragen zu stellen und die Diskussion mitzugestalten.
FILMPROGRAMM: Innen - Entgrenzung in der Begrenzung
FLIRT: HIPNÓZIS (FLIRT: HYPNOSE) von Ildikó Enyedi, VR Ungarn 1979, 25’
UNTER WEISSEN TÜCHERN von Cornelia Schleime, DDR 1983, 9’
LEILA UND DER LÖWE von Mari Cantu & Marian Kiss, BRD 1982, 10’
TRIOLÁK (TRIOLEN) von Dóra Maurer, VR Ungarn 1981, 11’
AKTFOTOGRAFIE – Z.B. GUNDULA SCHULZE von Helke Misselwitz, DDR 1983, 12’
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Biographien:
Cornelia Klauß ist Kuratorin, Autorin, Dramaturgin und Filmemacherin. In der DDR war sie aktiv in der Super-8-Amateurfilmszene und studierte später Filmwissenschaft in Babelsberg. Sie publizierte und forschte zur Geschichte der DEFA, zur Rolle von Regisseurinnen und zu subkulturellen Filmbewegungen in Ostdeutschland. Als Herausgeberin des Bandes Sie. Regisseurinnen der DEFA leistete sie (zusammen mit Ralf Schenk)
Pionierarbeit zur Sichtbarmachung weiblicher Filmgeschichte. Sie war u. a. tätig in der Auswahl bei internationalen Festivals und Programmleiterin im Filmkunsthaus Babylon. Ihre Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld von künstlerischer Forschung, Filmgeschichte und politischer Erinnerung.
Mari Cantu wurde in Budapest, Ungarn geboren. 1983 Umzug nach West-Berlin und Studium der Filmregie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Neben Auftragsdokumentationen und Essayfilmen für Arte realisierte Mari Cantu zwei Kinofilme, Rosehill (2004) und Westend (2014). Sie lebt in Berlin und arbeitet als Regisseurin, Autorin, Cutterin und Dozentin.
NőNőNő – The Final Arrival of the Puncikák
Seit 18 Jahren führt die Band Echtzeitgespräche, ohne sich dabei aufzuführen. 2-9 Berliner Ladies, die sich live durch Stile und Geschichten spielen und dabei schon an die 200 Bands formierten. Genre: Konzept-Pep. Jedes Konzert und damit jede Band sind textlich und namentlich unauflösbar mit allen Beteiligten, Spielort und Setup verknüpft. Zum dritten und vielleicht letzten Mal kehren sie als Puncikák zurück und setzen ein Zeichen für die ungarisch-deutsche Freundschaft.
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Die Übersetzungen Ungarisch-Deutsch entstanden in Zusammenarbeit mit dem Berliner Übersetzer:innenkreis für ungarische Literatur / Linn Löffler, Alida Szabó, Kristel Unger & Bérengère Vogel
Clara Bausch: Gestaltung und Grafik
Nihan Sivridag: Moderation
Das Programm ist gefördert vom Bezirksamt Pankow von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur
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Where is it happening?
Freilichtbühne Weißensee, Große Seestraße 8A, 13086 Berlin, Deutschland, Berlin, Germany
Event Location & Nearby Stays:
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