11. Symphoniekonzert der Hofer Symphoniker 2025/2026
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𝗦𝗼𝗺𝗺𝗲𝗿𝗻𝗮𝗰𝗵𝘁𝘀𝘁𝗿𝗮𝘂𝗺
𝗪𝗲𝗿𝗸𝗲
𝗙𝗲𝗹𝗶𝘅 𝗠𝗲𝗻𝗱𝗲𝗹𝘀𝘀𝗼𝗵𝗻 𝗕𝗮𝗿𝘁𝗵𝗼𝗹𝗱𝘆Ouvertüre zu Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ op. 21 (12’)
𝗙𝗲𝗹𝗶𝘅 𝗠𝗲𝗻𝗱𝗲𝗹𝘀𝘀𝗼𝗵𝗻 𝗕𝗮𝗿𝘁𝗵𝗼𝗹𝗱𝘆 Klavierkonzert Nr. 2 d-Moll op. 40 (25’)
𝗙𝗲𝗹𝗶𝘅 𝗠𝗲𝗻𝗱𝗲𝗹𝘀𝘀𝗼𝗵𝗻 𝗕𝗮𝗿𝘁𝗵𝗼𝗹𝗱𝘆 Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 „Reformations-Symphonie“ (30’)
𝗞𝗹𝗮𝘃𝗶𝗲𝗿 Alexander Melnikov
𝗖𝗵𝗲𝗳𝗱𝗶𝗿𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁 Martijn Dendievel
𝗞𝗼𝗻𝘇𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗻𝗳ü𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴: 18:30 Uhr im oberen Festsaalfoyer
Einen wahren Sommernachtstraum bereiten die Hofer Symphoniker dem Publikum im 11. Symphoniekonzert am Freitag, 10. Juli 2026, um 19.30 Uhr im Festsaal der Freiheitshalle. Titelgebend ist der geniale Wurf eines 17-Jährigen, denn in diesem Alter schrieb Felix Mendelssohn Bartholdy seine Ouvertüre zu William Shakespeares Komödie „Ein Sommernachtstraum“. Phantasievoll und mit jugendlichem Schwung malte der Komponist zauberhafte musikalische Bilder des Elfenreichs oder des in einen Esel verwandelten Handwerkers.
Zehn Jahre später, während der Hochzeitsreise mit seiner Frau Cécile Jeanrenaud, entstand Mendelssohns Klavierkonzert Nr. 2 d-Moll op. 40. Dieses Werk des jungen Mannes zeigt die Meisterschaft eines reifen Komponisten, dessen Ideen scheinbar mühelos aus ihm heraussprudelten. In Hof wird Alexander Melnikov das virtuose „Clavierfeuerwerk“ zünden. Der in der Presse für seine feine Phrasierung und seinen brillanten Anschlag gelobte Pianist trat als Solist mit renommierten Orchestern weltweit auf, darunter das Concertgebouworkest Amsterdam, Gewandhausorchester Leipzig, Philadelphia Orchestra, Sydney Symphony Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester sowie das BBC Philharmonic.
Nach der Pause bringen die Hofer Symphoniker unter der Leitung von Chefdirigent Martijn Dendievel Mendelssohns Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 zu Gehör. Auch dieses Werk komponierte Mendelssohn in jungen Jahren, es wurde aber erst nach seinem Tod veröffentlicht. In der sogenannten „Reformations-Symphonie“ verwendete der gläubige Protestant Stilmerkmale und Zitate geistlicher Musik. Im Finale zum Beispiel verarbeitete er Luthers Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“. Mit diesen feierlichen Klängen beschließen die Hofer Symphoniker ihre Konzertsaison 2025/26.
𝗧𝗶𝗰𝗸𝗲𝘁𝘀 ab € 31
𝗦𝗰𝗵ü𝗹𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲 (bis 26 Jahre) 50%
𝗪𝗲𝗿𝗸𝗲
𝗙𝗲𝗹𝗶𝘅 𝗠𝗲𝗻𝗱𝗲𝗹𝘀𝘀𝗼𝗵𝗻 𝗕𝗮𝗿𝘁𝗵𝗼𝗹𝗱𝘆Ouvertüre zu Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ op. 21 (12’)
𝗙𝗲𝗹𝗶𝘅 𝗠𝗲𝗻𝗱𝗲𝗹𝘀𝘀𝗼𝗵𝗻 𝗕𝗮𝗿𝘁𝗵𝗼𝗹𝗱𝘆 Klavierkonzert Nr. 2 d-Moll op. 40 (25’)
𝗙𝗲𝗹𝗶𝘅 𝗠𝗲𝗻𝗱𝗲𝗹𝘀𝘀𝗼𝗵𝗻 𝗕𝗮𝗿𝘁𝗵𝗼𝗹𝗱𝘆 Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 „Reformations-Symphonie“ (30’)
𝗞𝗹𝗮𝘃𝗶𝗲𝗿 Alexander Melnikov
𝗖𝗵𝗲𝗳𝗱𝗶𝗿𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁 Martijn Dendievel
𝗞𝗼𝗻𝘇𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗻𝗳ü𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴: 18:30 Uhr im oberen Festsaalfoyer
Einen wahren Sommernachtstraum bereiten die Hofer Symphoniker dem Publikum im 11. Symphoniekonzert am Freitag, 10. Juli 2026, um 19.30 Uhr im Festsaal der Freiheitshalle. Titelgebend ist der geniale Wurf eines 17-Jährigen, denn in diesem Alter schrieb Felix Mendelssohn Bartholdy seine Ouvertüre zu William Shakespeares Komödie „Ein Sommernachtstraum“. Phantasievoll und mit jugendlichem Schwung malte der Komponist zauberhafte musikalische Bilder des Elfenreichs oder des in einen Esel verwandelten Handwerkers.
Zehn Jahre später, während der Hochzeitsreise mit seiner Frau Cécile Jeanrenaud, entstand Mendelssohns Klavierkonzert Nr. 2 d-Moll op. 40. Dieses Werk des jungen Mannes zeigt die Meisterschaft eines reifen Komponisten, dessen Ideen scheinbar mühelos aus ihm heraussprudelten. In Hof wird Alexander Melnikov das virtuose „Clavierfeuerwerk“ zünden. Der in der Presse für seine feine Phrasierung und seinen brillanten Anschlag gelobte Pianist trat als Solist mit renommierten Orchestern weltweit auf, darunter das Concertgebouworkest Amsterdam, Gewandhausorchester Leipzig, Philadelphia Orchestra, Sydney Symphony Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester sowie das BBC Philharmonic.
Nach der Pause bringen die Hofer Symphoniker unter der Leitung von Chefdirigent Martijn Dendievel Mendelssohns Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 zu Gehör. Auch dieses Werk komponierte Mendelssohn in jungen Jahren, es wurde aber erst nach seinem Tod veröffentlicht. In der sogenannten „Reformations-Symphonie“ verwendete der gläubige Protestant Stilmerkmale und Zitate geistlicher Musik. Im Finale zum Beispiel verarbeitete er Luthers Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“. Mit diesen feierlichen Klängen beschließen die Hofer Symphoniker ihre Konzertsaison 2025/26.
𝗧𝗶𝗰𝗸𝗲𝘁𝘀 ab € 31
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Kulmbacher Str. 4, 95030 Hof, Germany, Kulmbacher Straße 4, 95030 Hof, Deutschland, Hof, Germany
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